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Trailrunning: Diese Versicherung brauchst du

Finanzielle Absicherung bei Unfällen oder langer Genesungsdauer
Kleine Unachtsamkeiten beim Trailrunning können schnell zu Verletzungen führen
Bei Verletzungen im Ausland leistet die deutsche Krankenversicherung nur begrenzt
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Optimal abgesichert beim Trailrunning

Das Laufen im Gelände, jenseits ausgetretener Pfade ist anspruchsvoll, aufregend und fordernd. Es klärt den Geist und lässt Sportler über sich hinauswachsen. Doch trotz aller Faszination für das freie Laufen in der Natur birgt diese Sportart auch Risiken; denn der Gang über Stock und Stein fordert volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Das macht den optimalen Versicherungsschutz für Läufer unerlässlich. Ich erkläre dir, auf welche Versicherungen du nicht verzichten solltest und was Trailrunning-Anfänger beachten sollten.

Trailrunning – für Körper, Geist und Seele

Trailrunning bedeutet, Laufen in der Natur; vorwiegend auf unbefestigten Wegen und Pfaden. Durch Wälder und Wiesen, über Stock und Stein. Die Strecken reichen von einfachen Forst- und Wiesenwegen über anspruchsvolle Pfade im Hochgebirge. Typische Untergründe: Schotter, Stein, Geröll, Gras, Sand, Waldwege und sogar Matsch.

Trailrunning ist damit mehr als nur Joggen; es schärft die Sinne, öffnet den Geist und klärt den Verstand. Es geht darum, bei sich selbst anzukommen, aber auch ein neues Empfinden für die Natur zu entwickeln.

Und so geht's

Blutiger Laufanfänger sollte man beim Trailrunning nicht mehr sein. Eine gewisse Grundfitness, Kondition, Lauferfahrung und Körpergefühl sollten bereits vorhanden sein, um die Strecken abseits geteerter Pfade gut zu meistern. Für den Einstieg ist es ratsam, kleinere Etappen zu wählen. Und abwechselnd zu joggen und zu gehen. Das Joggen wird dann nach und nach gesteigert – sobald sich die Läufer sicherer fühlen.

Beim Trailrunning geht es nicht darum, eine Strecke in einer bestimmten Zeit zu laufen. Der Run über Stock und Stein ist wesentlich anstrengender als das klassische Joggen. Wichtig ist, es ruhig anzugehen und das Erlebnis zu genießen.

Um eine geeignete Trailrunning-Strecke auszumachen, gibt es verschiedene Apps und Webseiten wie trailrunning.de. Diese haben nicht nur den Vorteil, dass sie erprobte Strecken mit Kilometer- und Höhenangaben ausweisen. Nutzer können die Strecken bewerten und es gibt Schwierigkeitsbeschreibungen. So finden auch Trailrunning-Anfänger die passenden Strecken für ihre ersten Etappen.

Das sollten Trailrunning-Anfänger beachten

Der richtige Einstieg ins Trailrunning

Zum Einstieg kann es sinnvoll sein, erst einmal querfeldein zu laufen. Ein Trainingspensum von 20 bis 30 Minuten ist für den Anfang vollkommen ausreichend. Denke daran, zunächst kürzere Schritte zu machen als beim Joggen, denn das verschafft dir einen sichereren Stand.

Die optimale Ausrüstung

Der Grundstein einer guten Ausrüstung sind die Schuhe. Spezielle Trailrunning-Schuhe haben an der Außensohle Stollen, die für einen besseren Grip sorgen und Rutschen verhindern. Sie müssen zudem eng am Fuß sitzen, was eine bessere Körperkontrolle ermöglicht.

Zusätzlich können Laufstöcke sinnvoll sein – vor allem bei bergigen Strecken. Wer häufig abends oder in den Morgenstunden unterwegs ist, sollte auf eine gute Stirnlampe nicht verzichten. Wasserdichte und atmungsaktive Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnen- und Mückenspray, ausreichend Wasser sowie Energieriegel zählen zur Grundausstattung.

Verletzungsrisiko reduzieren

Grundsätzlich ist Trailrunning keine besonders verletzungsintensive Sportart, da die Läufer bedachter und vorsichtiger sind. Allerdings kann die kleinste Unachtsamkeit schneller zur Verletzung führen als bei anderen Sportarten. Konzentration und die richtige Technik sind elementar, um das Unfallrisiko gering zu halten.

Das größte Risiko beim Trailrunning stellt die Geländebeschaffenheit dar. Im Gegensatz zum Joggen auf dem Asphalt sind Wurzeln, Äste und Steine eine Stolperfalle. Der Fuß hat auf Sand, Lehm und Schotter weniger Grip, das Risiko zu stürzen ist signifikant höher. Entscheidend ist daher, den Blick nicht vor die Füße zu richten – sondern einige Meter weiter. So läufst du vorausschauend und kannst Gefahrenquellen frühzeitig ausmachen.

Hinweis: Verletzungen und Gefahren beim Trailrunning
Auch wenn viele Menschen der Annahme sind, beim Trailrunning würde es besonders häufig zu Verletzungen kommen, entstehen diese in der Praxis sogar seltener. Denn die Läufer wissen um die Gefahren beim Trailrunning – um das Risiko, über Steine, Äste oder Stöcke zu stolpern, im Sand oder Schotter zu rutschen und bergab umzuknicken. Dies führt dazu, dass die Runner meist konzentrierter und vorsichtiger sind. Sie müssen sich verschiedenen Untergründen anpassen und vorausschauend laufen.

Dennoch ist Trailrunning natürlich mit Gefahren verbunden, die zu Verletzungen führen können. Dazu gehören Prellungen und Knochenbrüche nach Stürzen, Sehnen- und Bänderrisse sowie Verletzungen an der Muskulatur nach Über- oder Fehlbelastung. Und wie für jeden Sportler ist der richtige Versicherungsschutz unerlässlich, um im Fall der Fälle finanziell versorgt zu sein.

Diese Versicherungen brauchen Sportler

Für das Trailrunning brauchst du dieselben Versicherungen, die ich jedem Sportler empfehle. Entscheidend ist, dass du dich gegen das Verletzungsrisiko absicherst und sicherstellst, dass du auch nach einem schweren Unfall oder langer Genesungsdauer finanziell abgesichert bist.

Krankenversicherung

Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Du bist also entweder gesetzlich in der Krankenkasse oder privat krankenversichert. In jedem Fall übernimmt deine Krankenversicherung die Kosten der medizinischen Behandlung, wenn du z. B. nach einem Sturz zum Arzt oder in eine Klinik musst.

Auslandsreisekrankenversicherung bei Auslandsaufenthalten

In Spanien, Frankreich, Österreich oder der Schweiz warten einige der schönsten Trails darauf, erkundet zu werden. Doch solltest du dich beim Laufen im Ausland verletzen, leistet deine deutsche Krankenversicherung nur begrenzt. Eine Auslandsreisekrankenversicherung bietet dir für wenige Euro im Jahr einen rundum zuverlässigen Schutz, sodass du dich voll auf deinen Run konzentrieren kannst.

Private Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung bietet dir finanzielle Sicherheit bei bleibenden Schäden infolge eines Unfalls. Die Kernleistung umfasst eine Einmalzahlung bei Invalidität, die bspw. Für Umbaumaßnahmen am Haus oder ein behindertengerechtes Auto genutzt werden können. Darüber hinaus können eine Unfallrente, Schmerzensgeld, Krankenhaustagegeld und weitere Leistungen vereinbart werden. Die private Unfallversicherung bietet rund um die Uhr, weltweit und sowohl bei Unfällen in der Freizeit wie auch auf der Arbeit Versicherungsschutz.

Weitere sinnvolle Versicherungen für Sportler

Es gibt weitere Versicherungen, die für Sportler sinnvoll sein können. Etwa eine Krankenzusatzversicherung, um den Leistungsumfang bei gesetzlich Krankenversicherten zu erweitern. Oder eine Risikolebensversicherung zum Schutz der Familie. Hierbei ist es wichtig, den individuellen Bedarf zu kennen und den Versicherungsschutz bedarfsgerecht festzulegen – und dabei helfe ich dir. Nutze mein Kontaktformular oder rufe mich an und gemeinsam finden wir heraus, welche Absicherungen du wirklich brauchst.

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