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Rassespezifische Erkrankungen bei der Katze

Rassespezifische Erkrankungen bei der Katze

Zuletzt bearbeitet am:
4. Februar 2026

Definition

Rassespezifische Erkrankungen bei Katzen sind Krankheiten, die bei bestimmten Katzenrassen häufiger auftreten als bei anderen. Ursache sind genetische Faktoren oder zuchtbedingte Merkmale.

Auch bei Katzen berücksichtigen Versicherer rassespezifische Risiken bei der Tarifgestaltung und Gesundheitsprüfung.

Typische rassespezifische Erkrankungen bei Katzen

Beispiele für rassetypische Erkrankungen sind:

  • Herzmuskelerkrankungen bei bestimmten Rassekatzen
  • Nierenerkrankungen bei genetisch vorbelasteten Linien
  • Atemprobleme bei kurzschnäuzigen Katzenrassen
  • Zahn und Kieferprobleme bei bestimmten Kopfformen

Solche Erkrankungen verlaufen häufig chronisch und können langfristige Tierarztkosten verursachen.

Bedeutung für die Hundeversicherung

Je nach Tarif und Versicherer kann der Umgang mit rassespezifischen Erkrankungen unterschiedlich sein. Möglich sind:

  • Leistungsausschlüsse für bestimmte Krankheitsbilder
  • Einschränkungen der Kostenübernahme
  • besondere Wartezeiten

Viele moderne Katzenkrankenversicherungen verzichten jedoch auf pauschale Ausschlüsse und leisten, solange keine Vorerkrankung bekannt war.

Abgrenzung zu bekannten Erkrankungen

Eine genetische Veranlagung allein gilt nicht als Vorerkrankung. Erst wenn Symptome, Diagnosen oder Behandlungen vor Vertragsabschluss vorlagen, liegt eine versicherungsrelevante Vorerkrankung vor.

Relevanz für Katzenhalter

Vor allem bei Rassekatzen ist ein genauer Blick in die Versicherungsbedingungen sinnvoll. Eine frühzeitige Absicherung kann helfen, spätere finanzielle Belastungen bei chronischen Erkrankungen abzufedern.

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Denis Klefenz mit Hund Paul
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