Unfallversicherung für Sport

Ein Mann dehnt sich auf einem Steg

Die Unfallversicherung für den Sport:

Ob beim Skifahren, beim Mountainbiken, beim Fußball oder in den Bergen – Sport gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch damit steigt auch ihr Risiko für Verletzungen: Eine unglückliche Bewegung, ein Zusammenprall oder ein Sturz können ernsthafte gesundheitliche und finanzielle Folgen haben. Hier setzt die Unfallversicherung an: Wenn beim Sport etwas passiert, sorgt sie dafür, dass du dir um deine Finanzen keine Sorgen machen musst.

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Damit ein Sportunfall nicht zur finanziellen Belastung wird

Schutz bei Sportunfällen und in der Freizeit: Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei der Arbeit und auf Arbeitswegen. Eine private Unfallversicherung schützt dich in deiner Freizeit.
Versicherungsschutz rund um die Uhr und weltweit: Beim Klettern in den Dolomiten oder beim Wandern unter der Mitternachtssonne von Norwegen: Versicherungsschutz besteht weltweit rund um die Uhr.
Individuelle Absicherung: Versicherungssumme und Leistungsumfang werden auf dich und deinen Bedarf angepasst.
Flexibler Schutz für verschiedene Sportarten: Hobbysport, Vereinssport oder sogar risikoreiche Sportarten wie Klettern und Mountainbiking sind versicherbar.

Ein Unfall ist vor allem beim Sport schnell passiert. Ein falscher Tritt beim Fußball, ein Moment der Unaufmerksamkeit beim Joggen oder Radfahren – plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Denn nicht alle Sportunfälle gehen glimpflich aus. Und je nach Schwere der Verletzungen sind nicht nur die gesundheitlichen Folgen gravierend, sondern auch die finanziellen Auswirkungen.

Eine private Unfallversicherung ist für Sportler unerlässlich. Denn sie trägt nicht nur die Kosten für medizinische Behandlungen sowie Such- und Rettungsmaßnahmen – wichtiger noch: Sie leistet bei bleibenden Schäden und dauerhafter Invalidität. Mit einer Kapitalzahlung oder einer monatlichen Rente fängt sie dich im Ernstfall auf und sorgt dafür, dass du dich auf deine Genesung und nicht auf deine Finanzen konzentrieren kannst!

Schütze dich jetzt für den Ernstfall - Gemeinsam finden wir die beste Unfallversicherung, abgestimmt auf deine Bedürfnisse. Lass dich jetzt beraten. Kostenlos, bedürfnisorientiert, ehrlich.
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Private Krankenversicherung

ab 250 €

monatlich

Privatpatient beim Arzt, individuelle Tarifgestaltung, Leistungsgarantie, Beitragsrückerstattung, bevorzugte Behandlung.

Private Unfallversicherung
ab 5,47 €

monatlich

Ein Moment der Unachtsamkeit - und das Leben ändert sich schlagartig. Gerade Unfälle in der Freizeit oder zu Hause sind gesetzlich oft nicht abgesichert. Mit privatem Unfallschutz beugst Du finanziellen Folgen gezielt vor.

Krankentagegeldversicherung

ab 25 €

monatlich

Wer länger krankgeschrieben ist, erhält von der Krankenkasse ein reduziertes Krankengeld. Die Differenz zum eigentlichen Gehalt gleicht das Krankentagegeld aus.

Warum ist eine Unfallversicherung für Sport so wichtig?

Eine private Unfallversicherung ist für den Sport besonders wichtig, weil sie eine entscheidende Absicherung bietet, wo der gesetzliche Schutz nicht greift. Und gerade beim Sport ist das Verletzungsrisiko hoch. Ein Sturz oder ein Unfall können schwerwiegende Folgen haben, die bis zu dauerhaften körperlichen Einschränkungen reichen können.

Ein schwerer Sportunfall ist nicht nur eine enorme Belastung für den Körper, sondern auch für die Finanzen. Es folgen Kosten für Reha, Hilfsmittel und einen Verdienstausfall. Je nach Schwere des Unfalls sind sogar Umbaumaßnahmen notwendig. Gerade Hobbysportler stehen im Ernstfall ohne finanziellen Rückhalt da.

Eine private Unfallversicherung für den Sport ist wichtig, um im Fall der Fälle mindestens finanziell geschützt zu sein. Mit einer Kapitalleistung, einer monatlichen Rente und Leistungen für Reha, Hilfsmittel, Schmerzensgeld etc. kannst du dich auf dich und deine Gesundheit konzentrieren – ohne um deinen Lebensunterhalt bangen zu müssen.

Für welche Sportarten ist eine Unfallversicherung sinnvoll?

Eine Unfallversicherung ist grundsätzlich für alle Sportarten sinnvoll. Vor allem aber für solche mit einem hohen Verletzungsrisiko und für Menschen, die regelmäßig aktiv sind. Sie sollten ganz besonders auf hohe Versicherungssummen und umfangreiche Leistungen achten:

Freizeitsport

Joggen, Radfahren, Wandern, Fitness und sogar Schwimmen – gerade vermeintlich harmloser Freizeitsport kann zu schweren Unfällen führen.

Teamsportarten und Kontaktsport

Fußball, Hockey, Handball, Volleyball, Basketball und Kampfsport: Hier ist das Risiko für Zusammenstöße und Stürze ganz besonders hoch.

Risikoreiche Sportarten

Reiten, Klettern, Mountainbiking, Bergsport allgemein – ja sogar Ski- und Snowboardfahren gehören zu den risikoreichen Sportarten. Wer einen solchen Sport betreibt, muss ganz besonders auf einen zuverlässigen Versicherungsschutz achten.

Eine Unfallversicherung ist für alle Sportler sinnvoll. Aber je intensiver und riskanter der Sport, desto wichtiger ist der Versicherungsschutz.

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Ablauf unserer Zusammenarbeit

1

Analyse

Im gemeinsamen Gespräch schilderst Du mir Deine Situation, um Dich genau an der richtigen Stelle abzuholen.

2

Ziele ermitteln

Was ist Dir wichtig? Welche Ziele hast Du? Wie wichtig ist die Sicherheit, wie viel Risiko willst Du eingehen und was darf Deine Absicherung kosten? Welche Versicherung kommt für Dich infrage?

3

Versicherungskonzept

Gemeinsam konfigurieren wir Deinen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, für Dich und bei Bedarf auch gleich für Deine ganze Familie, Haus und Hund.

4

Service

Ich betreue Deine Verträge und sorge dafür, dass Dein Versicherungsschutz immer Up to date bleibt.

Das leistet eine Unfallversicherung für Sport

Die Aufgabe einer Unfallversicherung für den Sport ist, die finanziellen Folgen nach einem Unfall aufzufangen. Ihr wichtigster Leistungsbaustein ist deshalb die Leistung bei bleibenden körperlichen Schäden und Beeinträchtigungen:

Invaliditätsleistung

Die Invaliditätsleistung ist eine Einmalzahlung, wenn es infolge des Unfalls zu bleibenden körperlichen Schäden (Invalidität) kommt. Die Höhe der Leistung orientiert sich an der vereinbarten Grundsumme, der Progression und der Schwere der Verletzung. Durch die sogenannte Gliedertaxe wird sichergestellt, dass der Leistungsanspruch steigt, je schwerer die Invalidität ist.

Unfallrente

Die Unfallrente wird ausbezahlt, wenn die Versicherten mindestens 50 Prozent invalide sind. Wie bei einer normalen Rente erfolgt die Zahlung monatlich in Höhe der vereinbarten Summe.

Die Invaliditätsleistungen sind die wichtigsten Bausteine einer Unfallversicherung für den Sport. Darüber hinaus kann die Police abhängig vom Tarif weitere Leistungsbausteine beinhalten, die den Versicherungsschutz deutlich erweitern:
Todesfallleistung bei einem Unfalltod
Bergungs- und Rettungskosten, wenn die Kosten nicht anderweitig gedeckt sind
Krankentagegeld, um den Verdienstausfall aufzufangen
Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld, wenn ein stationärer Aufenthalt notwendig ist
Schmerzensgeld bei Knochenbrüchen und Bänderrissen
Kosmetische Operationen, Zahnersatz sowie psychologische Betreuung nach einem Unfall
Reha-Leistungen und Umschulungsmaßnahmen
Rooming-in für Kinder

Eine private Unfallversicherung bietet eine Vielzahl von Leistungen. Der Versicherungsschutz ist immer individuell. Sowohl die Leistungsbausteine wie auch die versicherten Summen können an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden.

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Wann leistet die Unfallversicherung beim Sport – und wann nicht?

Eine Unfallversicherung für Sportler leistet in vielen Fällen. Kommt es während der Ausübung des Sportes zu einem Unfall, etwa durch einen Sturz, eine Verletzung oder einen Zusammenstoß, besteht Versicherungsschutz. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit und zeitlich unbegrenzt. Auch die Teilnahme an Wettkämpfen ist versichert, z. B. das Fußballturnier oder ein Marathon.

Versicherungsschutz besteht, wenn du beim Kontaktsport durch eine andere Person geschädigt wirst, aber auch bei Unfällen durch Eigenbewegung. Bei der HanseMerkur genießt du sogar Versicherungsschutz bei Ersticken, Erfrieren, Vergiftung und Ertrinken. Sogar die Höhenkrankheit und tauchtypische Gesundheitsschäden sind versichert.

Eine private Unfallversicherung schützt dich nicht nur beim Sport. Sie leistet generell bei Freizeitunfällen, also auch im Haushalt.

Kein Versicherungsschutz besteht hingegen, wenn der Unfall vorsätzlich herbeigeführt wurde. Auch lizenzpflichtige Wettbewerbe oder illegale Wettkämpfe sind nicht versichert. Und einige Sportarten sind so riskant, dass sie nicht versicherbar sind – oder nur mit speziellen Verträgen. Etwa Extremsportarten wie Paragliding und Rennwagenfahren. Außerdem greift eine private Unfallversicherung nur, solange der Sport als Hobby betrieben wird. Berufs-, Lizenz- und Vertragssportler sind somit ausgeschlossen. Sie benötigen ebenfalls einen besonderen Versicherungsschutz.
In diesen Fällen besteht Versicherungsschutz
In diesen Fällen besteht kein Versicherungsschutz
Bei einem Bänderriss nach einem Sturz beim Joggen
In diesen Fällen besteht kein Versicherungsschutz
Nach einer schweren Kopfverletzung infolge eines Fahrradsturzes
Bei einem harten Foulspiel, bei dem der Versicherte absichtlich eine Verletzung in Kauf nimmt, kann es sich um Vorsatz handeln
Wenn das Pferd vor dem Hindernis scheut und der Reiter eine Rückenverletzung erleide
Nach dem Foul beim Fußball und einer lebenslangen motorischen Einschränkung des Beines
Auf dem Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit mit dem Fahrrad
Bei einem Ski- oder Tauchunfall im Urlaub 

Als Sportler auf der sicheren Seite

Unfälle können schneller passieren als man denkt. Selbst das harmlose Training oder die schnelle Laufrunde am Morgen können ernsthafte gesundheitliche und finanzielle Folgen haben. Eine Unfallversicherung wird dich zwar nicht vor Unfällen beim Sport bewahren – sie kann dir im Ernstfall aber Rückhalt bieten. Damit du dich auf dich und deine Gesundheit konzentrieren kannst und nicht darauf, wie du deinen Lebensunterhalt zukünftig bestreitest.

Jede Person, die sportlich aktiv ist, sollte den passenden Versicherungsschutz haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um risikoreichen Sport, Kontaktsport oder reinen Freizeitsport handelt – eine private Unfallversicherung schützt dich, wenn es darauf ankommt. Sie federt die finanziellen Folgen ab und leistet insbesondere bei dauerhaften Schäden. Oder sogar im schlimmsten Fall: bei Unfalltod.

Je nach Sportart und Lebensstil unterscheidet sich das Unfallrisiko. Auch die Ansprüche an den Versicherungsschutz sind individuell – und genau hier setze ich an. Als Versicherungsberater helfe ich dir dabei, den Schutz zu finden, der wirklich zu dir passt.

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FAQ Unfallversicherung für Sport

Die Definition eines Unfalls lautet: ein plötzlich von außen unfreiwillig auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einer Verletzung oder Schädigung des Körpers führt. Ein Sportunfall ist wiederum ein Unfall, der sich während eines Wettkampfs, Trainings oder einer freizeitlichen sportlichen Aktivität ereignet.
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt Unfälle beim Sport in der Freizeit nicht ab. Zwar können sich einige Sportler über ihren Verein versichern, allerdings sind die Leistungen häufig zu gering. Eine private Unfallversicherung ermöglicht es, einen umfangreichen Versicherungsschutz zu wählen, der rundum zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt.
Die meisten Sportarten sind versichert: Fußball, Handball, Volleyball, Joggen, Mountainbiking, Wandern, Klettern, Ski- und Snowboardfahren, Tauchen usw. Entscheidend ist, dass es sich nicht um risikoreiche Extremsportarten handelt und du kein Berufs-, Vertrags- oder Lizenzsportler bist.
Nicht versichert werden gefährliche Extremsportarten. Dazu gehört Luftsport wie Paragliding und Rennsport, der darauf abzielt, Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen.
Die Leistungen sind abhängig vom gewählten Tarif. Im Regelfall wird mindestens eine Kapitalzahlung bei bleibenden körperlichen Schäden oder Beeinträchtigungen erbracht (Invaliditätsleistung). Darüber hinaus können ein Schmerzensgeld, Krankentagegeld, eine Unfallrente, eine Todesfallleistung, Krankenhaustagegeld und viele weitere Leistungen versichert sein.
Die Beitragshöhe richtet sich individuell nach deinem gewünschten Schutz, deinem Alter, Beruf und vor allem deinen Hobbys. Wer z.B. sportlich besonders aktiv ist oder risikoreiche Freizeitbeschäftigungen hat, zahlt in der Regel etwas mehr. Auch mit voranschreitendem Alter musst du mit einem etwas höheren Beitrag rechnen. Entscheidend ist aber dennoch: Je besser der Schutz zu deinem Leben passt, desto sinnvoller ist deine Absicherung.
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